Joint Release

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Schmerzfreiheit anbieten!

Joint Release

Beweglichkeit neu erfahren - sich wahrnehmen

Joint Release ist eine sanfte Körpertherapieform, die Ihnen eine Erfahrung von neuen Haltungs-, Bewegungs- und Wahrnehmungsmustern vermittelt.

Die Anwendung dieser Methode wird von der Absicht getragen, bestimmte Empfindungen im Körpergewebe entstehen zu lassen – Empfindungen von Weichheit und Anstrengungslosigkeit in Bewegung. Charakteristisch für die Therapie ist eine sanfte, schwingende Mobilisierung über die Gelenke (= engl. „joint“) innerhalb Ihres ganz eigenen Bewegungsspielraums. Die Schwingung Ihres Körpers wird ausschließlich von außen eingebracht, Sie selbst brauchen nichts zu tun.

Im Rhythmus der Wellen

Stellen Sie sich vor, Sie würden im Wasser liegen, die Wellen nehmen Ihre Arme, Beine, Ihren Kopf und Ihren ganzen Körper langsam in Ihren Rhythmus mit auf und Sie merken, dass Sie sich einfach treiben lassen können. Sie erleben, wie Sie sich ganz ohne eigene Anstrengung oder Anspannung der Muskulatur sanft und schmerzfrei bewegen.

Joint Release vermittelt sensorische Informationen an das Nervensystem wie sich freie Beweglichkeit wirklich anfühlt. Diese Informationen werden vom Gehirn genutzt, um Bewegungen anstrengungsloser zu koordinieren und gespeicherte Spannungs- und Schmerzmuster aufzulösen. Neue, freie und entspannte Bewegung wird angeboten und das Nervensystem hat nun die Möglichkeit, alte Muster durch neue Informationen zu ersetzen.

In meiner Arbeit unterstütze ich Sie dabei, diese neuen Empfindungen bewusst wahrzunehmen, anzuerkennen und umzusetzen.

Joint Release ist sehr sanft und entspannend, bleibt immer innerhalb der schmerzfreien Bewegungszone und lässt gerade deshalb viel Raum für Veränderung zu. Physisch und psychisch.

Anwendungsmöglichkeiten
  • Chronische Schmerzen („Schmerzpatient“)
  • Stress und chronische psychische Belastungen
  • Schlafstörungen
  • verminderte Körperwahrnehmung
  • chronische Verspannungen z.B. Schulter-Arm-Syndrom
  • Muskeldysbalancen
  • erworbene Fehlhaltung
  • Spannungskopfschmerz
  • schmerzhafte Bewegungseinschränkung z.B. Bücken/Drehen
  • einseitige Belastung z.B. am Arbeitsplatz
  • Bandscheibenbeschwerden
  • Nervosität, Ängste, Aggressionen
  • Schon- und Vermeidungshaltung
  • Wahrnehmung von Körperreaktionen
  • Erleichterter Zugang zu Gefühlen
  • Stärkung von Körpersensibilität
  • Wahrnehmen und Anerkennen von Grenzen
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© 2019 Mirja Robrahn

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