Angst und Schrecken

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  • „Ich weiß ja, dass es Quatsch ist..., aber bei Spinnen hört es echt auf.“

  • „Wenn ich meinen Chef sehe, bekomme ich schon schwitzige Hände!“

  • „Diese Menschen, diese vielen Menschen beim Konzert... furchtbar!“

  • „... und wenn mich dann noch alle anschauen, sage ich gar nichts mehr. Mir wird schwindelig und ich ‘weiß’, ich falle gleich um.“

  • „In einen Aufzug? Auf keinen Fall!“

Angst und Schrecken

Ob nun Spinnen, Menschen, Dinge oder Situationen – wenn uns die Angst im Wege steht, geht im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr.

Angst ist zum Überleben gar nicht so schlecht und hat uns das Dasein und Bleiben seit den Zeiten des Säbelzahntigers ermöglicht.

Wenn sie aber eine Form annimmt, die uns im privaten und im beruflichen Alltag einschränkt und uns situativ die Lebensfreude nimmt, dann besteht Handlungsbedarf.

In manchen Situationen, die uns ängstigen, drohen wir unser inneres Gleichgewicht zu verlieren, die Logik ist nicht abrufbar und unsere Emotionen überschwemmen uns. Unser Leistungs- und Handlungsvermögen steht uns nur noch bedingt zur Verfügung.

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© 2019 Mirja Robrahn